Dienstag, 23. August 2016

Spaziergang - Der Blickkontakt zwischen Hund und Hundehalter

Warum schenken manche Hunde dem Hundehalter kaum Beachtung beim gemeinsamen Spaziergang und halten daher kaum Blickkontakt.

Wenn ein Hund kaum Blickkontakt beim Spaziergang zum Hundehalter aufrecht erhält, hat der Hund vom Hundehalter unbewußt gelernt, es lohnt sich nicht den Hundehalter anzusehen. Der Hund bekam vom Hundehalter in einem langen Zeitraum wenig bis kaum Beachtung im freien, wenn der Hund versucht hat, mit Blicken, Kontakt zum Halter aufrecht zu halten.

Mein Beispiel umgelegt auf das Zusammentreffen von zwei Menschen:

Sie vereinbaren einen gemeinsamen Spaziergang mit einem völlig fremden Menschen und erwarten gute Gespräche. Sie beide treffen sich und laufen los. Sie versuchen beim laufen mehr über den Anderen in Erfahrung zu bringen und stellen dem Fremden ab und an Fragen oder erzählen von sich selbst. Natürlich schauen Sie den Fremden dabei immer an, weil es sich so gehört. Nun zeigt aber der Fremde Ihnen gegenüber Ignoranz und seine Blicke wenden sich nicht an Sie, sondern er sieht immer stur weg.

Frage an Sie selbst:

Wie lange würden Sie sich noch Mühe geben und wie lange würden Sie noch Kontakt halten wollen. Richtig, nicht lange, weil Sie bemerkt haben, dass es sich für Sie nicht lohnt mit dem Fremden zu kommunizieren.

Wenn der Hund dem Hundehalter kaum Blickkontakt beim spazieren gehen schenkt und dafür alles andere in der Umgebung interessanter findet, als den Hundehalter, hat er gelernt, es kommt zu wenig an Beachtung beim Spaziergang, seitens des Hundehalters.

Fazit:

Schenken Sie dem Hund einfach, mehr Aufmerksamkeit wenn er sieh mit Blickkontakt beachtet. Ihr Hund wird es Ihnen mit vielmehr Aufmerksamkeit und Freude Danken.www.menschpartnerhund.de

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